Grundeln

Grundeln kommen in allen Meeren vor - natürlich kommen die für unsere Meerwasser Aquarien bekannten Grundeln aus den tropischen Meeren. Grundeln besitzen meist einen langen Körper mit einem großen Maul. Die Bauchflossen sind zu einer Saugscheibe zusammengewachsen, mit der sich die Fische an Felsen festhalten können. Es gibt nur wenige Grundeln, die im Freiwasser leben. Dazu gehören z.B. die wunderschönen Schwertgrundeln der Art Nemateleotris (z.B. Nemateleotris decora und Nemateleotris magnifica). Grundeln eignen sich aufgrund ihrer kleinen Größe ganz besonders für die Haltung in Meerwasseraquarien. Häufig erfüllen sie noch einen besonderen Zweck: Manche graben den Sand um und sorgen dafür, dass dieser immer weiß aussieht. Andere wiederum leben mit Symbiosepartnern zusammen, was wirklich spektakulär anzusehen ist.




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Nemateleotris decora - Dekor-Schwertgrundel

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Amblyeleotris wheeleri - Wheelers Grundel

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Amblyeleotris periophthalma - Partnergrundel

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Amblygobius phalaena - Bagger-Grundel

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Cryptocentrus leptocephalus - Grundel

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Symbiose Grundeln und Partner Grundeln

"Die interessanteste Symbiose: Grundel mit Partnerkrebs"

Korallengrundeln

Korallengrundeln (Gobiodon) wie bspw. Gobiodon okinawae leben wiederum ortstreu in Steinkorallen. Sie verteidigen die Korallen gegen Angreifer und nutzen diese auch zum Ablaichen. Dabei wird ein kleines Stück der Koralle abgenagt und die Eier an dieser Stelle abgelegt.

Partnerkrebs

Besonders beliebt und interessant anzusehen sind Lebensgemeinschaften zwischen Wirbellosen. Die Wächtergrundeln leben gemeinsam mit einem Partner-Knallkrebs (Alpheus). Dies kommt bspw. bei Amblyeleotris guttata vor. Dabei bauen die Knallkrebse Gänge (bis zu 1m) und häuft den Sand außen auf. Die Grundel bewacht den Eingang der Höhle und kommuniziert mit dem Krebs. Sie sucht bei Gefahr Schutz in den Gängen und ernährt sich von den Kleinstlebewesen, die mit dem Sand herausgetragen werden. Diese Partnerschaft ist mit Sicherheit eine der am interessantesten anzusehen: Grundeln mit Partnerkrebs sind definitiv der Hingucker im Nano-Aquarium.

Fütterung von Grundeln

Grundeln sind bezüglich des Futters meist anspruchslos und können so mit den gängigen Futtersorten gefüttert werden. Artemia, Mysis, Goldpods und verschiedene Granulatfutter werden gerne genommen. Häufig ernähren sich die Grundeln auch über das natürlicherweise vorkommende Zooplankton im Aquarium.

Nützliche Grundeln

Grundeln im Aquarium können sehr nützlich sein. Baggergrundeln wie Amblygobius phalaena, Valenciennea puellaris, Valenciennea strigata oder Valenciennea sexgutatta bspw. baggern unermüdlich durch den Sand und tragen so dazu bei, dass dieser schön weiß bleibt. Durch die ständige Bewegung sind sie eine gute Vorsorge gegen Cyano Bakterien und Plagen auf dem Bodengrund und kann auch bei bestehenden Plagen eingesetzt werden.

Grundeln für Nano-Aquarien

Für Nano-Aquarien sind die kleinbleibenden Grundeln der Gattung Eviota und Trimma gut geeignet. Besonders beliebt sind hierbei bspw. Trimma Cana, Eviota atriventris oder Eviota nigriventris.

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